Tipico hat seinen Nachhaltigkeitsbericht für 2025 veröffentlicht. Im Mittelpunkt stehen neue Ziele bis 2030 sowie Kennzahlen zu Spielerschutz, Mitarbeitenden und Klimaschutz.
Tipico hat seinen Nachhaltigkeitsbericht für 2025 veröffentlicht und darin neue Ziele bis 2030 für Spielerschutz, Mitarbeitende und Klimaschutz definiert.
Tipico hat eine Nachhaltigkeitsstrategie mit konkreten Zielen bis 2030 vorgelegt.
Der Umsatzanteil von Kunden, die sich später selbst sperrten oder gesperrt wurden, sank nach Unternehmensangaben 2025 auf 1,26 Prozent.
Die deutschen Standorte wurden laut Tipico vollständig auf Strom aus erneuerbaren Energien umgestellt.
Der Anteil der nach ISO 14001:2015 zertifizierten Betriebsstätten stieg demnach von 32 auf 88 Prozent.
Tipico hat seinen Nachhaltigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht. Darin bündelt die Unternehmensgruppe aktuelle Kennzahlen und Maßnahmen zu Spielerschutz, Mitarbeitenden und Klimaschutz. Zugleich stellt Tipico eine neue Nachhaltigkeitsstrategie bis 2030 vor, die konkrete und messbare Ziele für die kommenden Jahre festlegt.
Nach Angaben des Unternehmens orientiert sich die Berichterstattung bereits an den Europäischen Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung, den European Sustainability Reporting Standards, kurz ESRS.
Eine zentrale Kennzahl des Berichts betrifft den Spielerschutz. Tipico erfasst dabei den Anteil des Umsatzes, der von Kunden stammt, die sich zu einem späteren Zeitpunkt selbst sperrten oder gesperrt wurden.
Dieser Anteil sank nach Angaben des Unternehmens 2025 auf 1,26 Prozent. Tipico hatte für diese Kennzahl einen Zielwert von weniger als 1,5 Prozent festgelegt.
Zu den eingesetzten Spielerschutzmaßnahmen zählt das Unternehmen unter anderem Algorithmen zur Früherkennung auffälligen Spielverhaltens, individuelle Überprüfungen sowie Instrumente, mit denen Kunden ihr Spielverhalten kontrollieren können.
Auch auf europäischer Ebene beteiligt sich Tipico an der Weiterentwicklung von Branchenstandards und ist seit 2026 Mitglied der European Gaming and Betting Association, EGBA.
Auch beim Umweltmanagement weist der Nachhaltigkeitsbericht neue Kennzahlen aus. Nach Angaben von Tipico wurden die deutschen Standorte 2025 vollständig auf Strom aus erneuerbaren Energien umgestellt. Zudem wurde die Elektrifizierung der Fahrzeugflotte fortgesetzt und an der Energieeffizienz gearbeitet.
Der Anteil der nach ISO 14001:2015 zertifizierten Betriebsstätten erhöhte sich laut Unternehmen innerhalb eines Jahres von 32 Prozent im Jahr 2024 auf 88 Prozent im Jahr 2025.
Tipico verfolgt weiterhin das Ziel, bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen.
Auch Angaben zur Belegschaft sind Bestandteil des Berichts. Der von Tipico ausgewiesene Employee Engagement Score erreichte 2025 einen Wert von 80 Prozent. Zudem führte das Unternehmen neue Karrierepfade ein und baute seine Lern- und Führungskräfteprogramme aus.
Nach Unternehmensangaben arbeiten Menschen aus 85 Nationen bei Tipico. Im Berichtsjahr wurden außerdem mehr als 1.100 Stunden ehrenamtliches Engagement der Mitarbeitenden erfasst.
Mit der neuen Strategie will Tipico die Entwicklung in den Bereichen Spielerschutz, Beschäftigte und Umwelt bis 2030 anhand festgelegter Kennzahlen weiterverfolgen.
Tipico gibt an, dass 2025 noch 1,26 Prozent des Umsatzes von Kunden stammten, die sich später selbst sperrten oder gesperrt wurden. Der vom Unternehmen festgelegte Zielwert liegt bei weniger als 1,5 Prozent.
Die Strategie umfasst messbare Ziele in den Bereichen Spielerschutz, Zufriedenheit und Entwicklung der Mitarbeitenden sowie Klimaschutz.
Nach Unternehmensangaben wurden die deutschen Standorte vollständig auf Strom aus erneuerbaren Energien umgestellt. Zudem stieg der Anteil der nach ISO 14001:2015 zertifizierten Betriebsstätten von 32 Prozent im Jahr 2024 auf 88 Prozent im Jahr 2025.
Tipico gibt an, die Europäischen Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung, kurz ESRS, bereits bei seinem Nachhaltigkeitsbericht 2025 anzuwenden.
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