Die GGL führt den Austausch mit den Suchtpräventionsstellen der Länder fort, um Erfahrungen aus der Praxis in Regulierung, Evaluierung des GlüStV 2021 und Maßnahmen gegen illegales Glücksspiel einfließen zu lassen.
Die GGL in Halle führte Gespräche mit den Landeskoordinatoren der Suchtpräventionsstellen.
Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) tauscht sich regelmäßig mit Vertretern der Suchtpräventionsstellen der Länder aus. Ziel dieses Austauschs ist es laut GGL, „konkrete Erfahrungen und Herausforderungen in der Präventionsarbeit im Online-Glücksspielbereich zu kennen, Erkenntnisse zu bündeln und diese bei der Durchsetzung der gesetzlichen Regelungen als ausübende Aufsichtsbehörde zu bewerten“. Die Landeskoordinatoren leiten die Landesfachstellen und bilden die zentrale Schnittstelle für Prävention, Suchthilfe und Suchtforschung in den Bundesländern.
Beim vergangenen Austausch mit den Landeskoordinatoren am Donnerstag, 11. Dezember 2025, standen laut GGL neben dem weiteren Verlauf der Zusammenarbeit auch Maßnahmen gegen illegales Glücksspiel zum Schutz der Spielerinnen und Spieler auf der Agenda.
Seitens der Landeskoordinierungsstellen seien Erkenntnisse zum Thema Glücksspielwerbung am Beispiel von Angaben aus einer Klientenstatistik vorgestellt worden. Ein weiteres Thema sei der laufende Evaluierungsprozess des Glücksspielstaatsvertrages 2021 gewesen.
Die GGL will den Dialog mit den Landeskoordinatoren auch in Zukunft intensiv fortsetzen. Dabei soll insbesondere auch weiterhin das Thema Evaluierung auf der Agenda stehen.
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